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Es werden Posts vom 2019 angezeigt.

Magischer Tag und Neumond in Steinbock

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@soulfull - unsplash.com Dieser Tag ist besonders wundervoll und voller Magie und Mondkraft.  Der heutige Neumond steht im Zeichen des Steinbocks und gleichzeitig haben wir einen Neumond während der Phase der Rauhnächte. Die Qualität des Neumonds hilft uns bei der Ausrichtung, die besonderen Qualitäten, die das Zeichen Steinbock mit sich bringt, zeigen uns die Bereiche auf, in denen die Ausrichtung stattfinden kann.  Der Steinbock steht für unser Pflichtgefühl, unsere Werte und Normen, also unseren Rahmen, den wir uns für unser Leben stecken. Der Neumond gibt uns die Gelegenheit hinzuschauen, wo wir diesen Rahmen verändern wollen. Welche Werte und Normen sind dir wichtig, welche möchtest du leben und welche nicht? Wo handelst du aus einem Pflichtgefühl heraus, dass nicht aus deiner Überzeugung stammt, sondern von Konventionen oder sozialen Strukturen verlangt wird? Wo nimmst du Wertungen wie gut und schlecht vor und limitieren sie dich?  Diese Fragen kannst du dir heute

Meditationen und Sequenzen zu den Rauhnächten

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by Привет Андрей - unsplash.com Du hast das Workbook und freust dich schon auf die Rauhnächte? Hier findest du meinen YouTube-Channel und kannst dir hier die Meditationen und Videos anschauen, die im Workbook genannt sind. Ich wünsche dir viel Freude und freue mich zu hören, wie es dir gefallen hat!

Vorbereitungen für das nächste Jahrzehnt

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by Isaac Smith - unsplash.com Dieser Jahreswechsel ist im Grunde nichts anderes als ein Jahreswechsel. Dennoch stellt das neue Jahr eine Besonderheit dar, da es ein neues Jahrzehnt einläutet. Blicken wir zurück, so hat jedes Jahrzehnt eine besondere Mode, Musikrichtung oder Bewegung ausgelöst und sich somit von anderen Jahrzehnten abgegrenzt und neu definiert. Dabei wurde mitunter rebelliert, Dinge verändert und verbessert oder aber auch auf das besonnen, was man vermisst hat und aus früheren Zeiten in guter Erinnerung behalten wollte. So ähnlich können wir auch das für uns selbst sehen.  Auch für dich beginnt in wenigen Tagen ein neues Jahrzehnt, das du vollkommen schöpferisch und nach deinem Gusto gestalten kannst. Bereits einige Tage vor dem Jahreswechsel haben wir durch die Wintersonnenwende Gelegenheit, eine Wiedergeburt zu feiern, natürlich im symbolischen Sinne. Mit der Rückkehr des Lichts bewegen wir uns weg von der Dunkelheit hin zu unserem wahren Licht. Alles, was

Rituale für die Rauhnächte

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Die Rauhnächte sind eine magische und höchst spirituelle Zeit, die uns zwischen dem 25. Dezember und 06. Januar begleitet. In diesen Tagen und Nächten sind die feinstofflichen Energien besonders hoch und deutlich wahrzunehmen. Nicht umsonst sind wir in der Zeit um Weihnachten und Neujahr oft gefühlsorientiert und schmieden Pläne und Vorsätze fürs neue Jahr. Es sind die energetischen Wellen, die uns wieder mit uns selbst in Verbindung bringen und damit zu erkennen, warum wir hier sind . Die Rauhnächte sind besonders deshalb so magisch, weil sie in den ursprünglichen Kalendern nicht existierten und wie eine Phase wirken, die eigentlich nicht da sein dürfte. Denn mit Umstellung des Kalenders vom Mondzyklus auf den Sonnenzyklus änderte sich die Anzahl der Tage im Jahr von 354 um 11 Tage (und somit 12 Nächten) mehr im Jahr. Somit war eine Zeitspanne entstanden, die es vorher nicht gab. Man bezeichnete diese Phase daher auch als tote Tage.  Und in der Tat wird gesagt, dass auch in d

Neumond in Schütze

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Heute möchte ich dich zu einer praktischen Übung einladen, die auch eine gute Vorbereitung auf die nahenden Rauhnächte (ab dem 25. Dezember) ist. Der Schütze ist bekannt für Abenteuerlust, Unternehmungen und Offenheit. Er bringt eine gewisse Leichtigkeit mit sich, die den Neumond völlig ins Zeichen des Neuanfangs rückt.  Gleichzeitig ergibt sich für uns hier noch einmal die Möglichkeit zu sehen, was uns im tiefsten davon abhält, wirklich loszugehen. Denn mit Abenteuerlust ist ja nicht immer gleich die große weite Reise gemeint. Vielmehr geht es darum, das ganze symbolisch und metaphorisch zu verstehen. Welche Glaubenssätze und Gedanken, die du über dich und dein Leben hast, halten dich vielleicht davon ab, dein Ziel zu verfolgen und dich ins große Abenteuer zu stürzen?  Nimm dir auch hier gern wieder ein wenig Zeit und etwas zu schreiben. Stimme dich gern mit einer Atemübung oder einer kleinen Meditation ein.  Sei ganz ehrlich zu dir selbst. In einem ersten Schrit

Mondbraut - die Magie des Mondes

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Fühlst Du Dich auch manchmal vom Mond angezogen oder findest es einfach schön, ihn abends anzusehen? Bemerkst Du einen Vollmond oder Neumond ohne zu wissen, dass gerade Voll- oder Neumond ist? Nimmst du körperliche oder energetische Veränderungen in bestimmten Mondphasen wahr? Schon seit jeher hat der Mond eine enorme Wirkung auf die Menschen und dadurch auch ein großes Interesse in uns geweckt. Während man in früheren Zeiten versuchte, den Mond zu erforschen und die Zusammenhänge des Kosmos und der Umwelt zu verstehen, stellt der Mond in der heutigen Zeit vor allen Dingen eins da: eine Verbindung zur Natur. Die wenigsten Menschen nehmen sich heute noch die Zeit, abends achtsam in den Himmel zu blicken. Sobald die Nächte länger und kälter werden schwindet auch die Aufmerksamkeit, die wir dem Nachthimmel schenken. Für mich ist der Mond auch ein Symbol einer allgegenwärtigen Kraft, einer Energie, die immer um uns herum ist und Einfluss nimmt, auf unseren Alltag und unsere Umwelt.

Yin Yoga Sequenz zum Loslassen

Heute möchte ich dich einladen, mit einer Yin Yoga Sequenz entspannen und loslassen zu können. Die aktuellen Energiequalitäten des Wandels können mitunter sehr intensiv sein und uns viel Kraft kosten. Zu jedem Wandel gehört auch, dass wir lernen können, loszulassen, was uns nicht länger dient. Und wie kann man besser loslassen als in einer Yin Yoga Sequenz?! Hier geht es zur Yin Yoga Sequenz - viel Freude damit! 

Vollmond in Stier - Meditation zur Erdung

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Dieser Stiervollmond hat besondere Qualitäten, wie du bereits im letzten Post gelesen hast. Das wird dieses Mal noch unterstützt durch den rückläufigen Merkur, der über die vorläufige Sonne im Zeichen Skorpion zieht. Skorpion steht für Wandel und Neuerung, während Merkur auch bekannt ist als Planet unserer Wahrnehmung. Diese Wahrnehmung wird vor allem durch unsere geistige Arbeit gefördert, die hauptsächlich im Kopf stattfindet. Ebenso findet ein Großteil unseres Alltags im Kopf statt, wir sind ständig am Denken, Planen und Vorausschauen. Dabei verlieren wir oft den Kontakt zu uns und zum Hier und Jetzt. Um in besonders hektischen Zeiten, die mitunter Kopf lastig sein können, entspannt und besonnen zu bleiben, kann eine Meditation helfen, den Geist zu beruhigen. Erdung hilft uns dabei, Kontakt mit uns und unserer Essenz aufzunehmen und uns auch gedanklich auf den Boden der Tatsachen zu bringen. Auch in Zeiten des Wandels kann es angenehm sein, dich zu Erden und ins Hier und Jetzt zu

Yogapraxis für den Zeitraum des zunehmenden Monds

Wenn ich zu Hause Yoga praktiziere, dann achte ich meistens nicht darauf, was genau ich mache, sondern lasse mich von meinem Körper treiben. Das klappt mal besser und mal schlechter. Oft beginne ich langsam, um zum einen meinen Körper aufzuwärmen und zum anderen genau hinzuhören und hinzufühlen, was mein Körper möchte. Manchmal entsteht hierbei ein unendlicher Fluss und manchmal bleibt es bei einer kleinen Sequenz. Alles darf sein im Yoga, und das ist das wunderbare. Besonders in der Zeit des zunehmenden Monds können wir all das in unser Leben einladen, das bleiben darf, das mehr werden darf und von dem wir uns unendliche Fülle wünschen. Daher starte ich in dieser Zeit meine Yogameditationen damit, die Energie aus dem Yoga in mein Leben einzuladen, sie in mir und durch mich durch fließen und sie zu Freude und Liebe werden zu lassen. Hier zur kurzen Yogasequenz - lass Dich inspirieren, auch selbst einfach mal drauf los zu flo wen ;) PS: Die rechte Körperseite wird oft mit folgend

Portaltage und wie du ihre Energie nutzen kannst

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Nach dem der Oktober bisher sehr ruhig war, beginnt nun wieder eine energetisch intensivere Zeit. Vielleicht bemerkst du bereits, wie die Energie langsam steigt, die Frequenzen höher schwingen und deine Gedanken häufiger Karusell fahren als sonst. Ich bemerke die Umstellung bereits seit ein paar Tagen. Es ist ja nie so, dass die Energie (einer Portaltagserie) an einem Punkt von 0 auf 100 beginnt, sondern sich über mehrere Tage langsam aufbaut. Mein Schlaf ist unruhiger geworden und meine Gedanken spiritueller als sonst. Und auch auf der Straße macht sich das bewusst. Viele Menschen fahren unvorsichtiger und gedankenloser als sonst. Und auch die Technik streikt bemerkenswert oft. Die Schwingungen und Strahlungen kommen sich in die Quere. Wenn du also ohnehin eine virtuelle Auszeit geplant hast, ist dieses Wochenende und auch die kommenden Tage super geeignet, um alle technischen Geräte auszuschalten (natürlich erst, nachdem du den Beitrag zu Ende gelesen hast ;)). Doch was gen

Wie geht es nach dem Widder-Vollmond weiter?

Heute gab es den Widder-Vollmond. Bevor ich mich intensiver mit Astrologie beschäftigte, hätte ich vermutlich gedacht, dass es ein intensives und streitlustiges Wochenende bedeuten könnte. Und ja, das Potential hat dieser Vollmond tatsächlich gehabt. Jedoch ist es auch ein Vollmond, der uns auf dem Weg der persönlichen Entwicklung und bei allem, was unsere tiefste und wahre Identität betrifft, unterstützen kann.  Besonders jetzt kann es also in der nun beginnenden Phase des abnehmenden Mondes heilend sein, alte Muster loszulassen, die uns auf diesem Weg blockiert haben und immer wieder blockieren.  Oft ist das Erkennen der Muster und Verhaltensweisen schon der größte und wichtigste Schritt. Denn sie sind oft so unterbewusst und im Alltag für uns kaum sichtbar, dass wir uns erstmal auf die Suche nach Glaubenssätzen und limitierenden Gedanken begeben müssen, um sie uns bewusst zu machen.  Folgende Fragen können Dir dabei helfen, diese Gedanken und Glaubenssätze zu finden. 

Der Monat der Fülle

Findest du nicht auch, dass der Oktober einer der schönsten Monate ist? Ich empfinde eine unglaubliche Fülle in diesem Monat. Und es ist ein Monat, in dem wir sehr viel Dankbarkeit verspüren. Darüber hinaus bringt das Zeichen Waage viel Harmonie und Ausgleich, das können wir besonders nach diesen Septemberenergien gebrauchen. Im Herbst können wir einen Großteil unserer Erträge ernten, sie machen uns satt und halten unseren Vorrat über den Winter gefüllt. Besonders jetzt ist es gut, auf regionale Ware zu achten. Natürlich ist es schon lange nicht mehr so, dass wir nur auf das zurückgreifen können, was wir geerntet haben. Uns steht einfach so viel Nahrung zur Verfügung, dass wir an dieser Stelle schon gar nicht mehr von Fülle sprechen können, sondern sogar eher eine Überfüllung unserer Regale, im Supermarkt und auch Zuhause. Daher habe ich mir diesen Monat eine besondere Challenge ausgedacht und werde darauf achten, nur das nötigste zu kaufen, so viel wie möglich auch an Basics selbs

Wie du Magie im Alltag erkennst - oder dein Treffen mit dem sprechenden Hut - Teil 1

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Bei dem Wort Magie denken die meisten von uns an Humbug, Phantasie, Märchen oder Harry Potter. Magie ist etwas, das für viele nicht real ist, nicht existiert. Keiner von uns kann zaubern oder hexen. Kein magischer Zaubertrank, wie bei Asterix und Obelix, kein Hex-Hex wie bei Bibi Blocksberg und kein Patronuszauber wie bei Harry Potter, der uns vor allem Bösen bewahrt. Oder gibt es das doch?  Wenn ich von Magie spreche, dann meine ich damit eine Energie, die wir wahrnehmen, aber nicht immer beschreiben können. Wir spüren etwas unglaublich Machtvolles, können es aber weder sehen noch begreifen. Aber jeder von uns kennt eine Situation, in der diese Energie allgegenwärtig war. Magie ist für mich nichts anderes, als die Energie, die in uns ist und die uns ständig und überall umgibt, bewusst wahrzunehmen und zu lenken.  Alles ist Energie. Wir bestehen aus vielen, kleinen Teilchen, die aus dem Universum gekommen sind. Um uns herum fließt ständig Energie. In unserer Aura mit all ihren S

Räuchern

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Räuchern hat eine lange Tradition. Es ist ein Ritual, das zu verschiedenen Anlässen durchgeführt werden kann. Besonders wenn es die Natur verlangt, wieder mehr ins Innen zu gehen. Dann kann Räuchern dafür sorgen, dass in unseren Häusern die Energie wieder ganz gereinigt wird. Dabei wird angenommen, dass negative Energien ausgeräuchert werden. Diese entstehen, wenn wir uns streiten, negative Gedanken haben oder auch gesundheitlich nicht ganz so auf der Höhe waren. Hier steht immer das Gleichnis "Gleiches zieht gleiches an" im Fokus. Negative Gedanken schwingen tief und ziehen aber aufgrund des Resonanzgesetzes negative Gedanken an. Liegt noch die Energie eines Streits in der Luft, dann zieht auch diese Energie mehr Streitigkeiten an. Räuchern wir also unsere Räume, so klären wir die Luft.  Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal in der Tag-Nacht-Gleiche geräuchert. Mit weißem Salbei und Santo Holz. Zum Räucherritual selbst gibt es jedoch ganz unterschiedliche Herangehensw

Neumondenergien

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Der September hat es echt in sich. Spirituell ist so viel passiert und es war eine unglaublich aufwirbelnde Zeitqualität.  Ich habe so ziemlich alles mitgenommen, was ich mitnehmen konnte.  Auch wenn ich dachte, ich hätte mich richtig gut auf den Herbst eingetuned, bin ich diese Woche eines besseren belehrt worden. Mich hat eine Magen-Darm-Grippe derart aus den Socken gehauen, dass ich auch jetzt nach einer Woche Ruhen noch nicht wirklich ausgeglichen bin. Noch immer kämpfe ich mit Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit und einer ziemlich rauen Stimme. In der Mitte des Monats hatte ich einen Workshop zum Thema "Herbst" und in Vorbereitung dazu hatte ich mir noch mal intensiv angeschaut, was energetisch, yogisch und ayurvedisch im Herbst so alles ansteht. Die Herausforderungen der Zeitqualität des Herbsts sind vor allem die Kälte und die Trockenheit. Schon zu Beginn des Monats hatte ich trockene Lippen und ja, frieren hier und da war auch dabei. Intuitiv habe ich schon zu S

Mabon

Der Moment, an dem Tag und Nacht gleich lang sind, ist immer besonders. Wir feiern ihn zwei Mal im Jahr und dieses Mal gewinnt die Nacht über den Tag. Die Tage werden kürzer und die Dunkelheit nimmt zu, dieses Fest heißt Mabon. Auch wenn das erstmal ziemlich düster klingt, so steckt ein gewaltiges Entwicklungspotential in dieser Zeit. Der Herbst hat die Qualität, wieder mehr in sich zu gehen. Es wird kälter und ungemütlicher draußen und das frühe Dunkelwerden lädt dazu ein, dass wir wieder mehr Zeit im Haus verbringen. Der Blick nach innen ist in vielfacher Hinsicht zu verstehen. Besonders jetzt ist ein guter Zeitpunkt, einen Herbstputz zu tätigen und sich das Haus wieder so einzurichten, dass man sich heimelig fühlt und gern drinnen ist. Hierzu räuchere ich auch am Tag der Tag-Nacht-Gleiche und bitte alle negativen Energien zu gehen und lade gute Energien wie Liebe, Gesundheit, Mut, Kraft, Zuversicht, Reichtum, Fruchtbarkeit, Musik und Muse ein. Ebenso richte ich alle "Lieblin